Geschichte

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Das Herrenhaus des Pico do Refugio wurde zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert errichtet. Das älteste offizielle Dokument ist die Bauerlaubnis der Kapelle aus dem Jahre 1750. Dank der ausgezeichneten Lage auf einem vorgelagerten Hügel und seiner Anlage, die fast einer Festung gleicht, spielte der Pico do Refúgio eine wichtige Rolle im Kampf der Militärs gegen Piraten.
Der 25 Hektar große Besitz wurde im Laufe der Zeit als Orangen- und Teeplantage genutzt. Die alte Teefabrik Ataíde steht heute noch und wurde für den Hotelbetrieb umgebaut.
Der azorische Maler und Schriftsteller Luís Bernardo Ataíde nutzte Pico de Refúgio auch als Landhaus, das später der Bildhauerin Luísa Constantina als Inspiration diente.